Montag, 17. März 2014

- Babyshambles live im Schlachthof Wiesbaden (13.März.2o14)

Nach jahrelangem Warten (und mehrmaligen Verpassen auf Rock am Ring) durfte ich letzten Donnerstag endlich, endlich die Babyshambles live sehen.
Zu dem Konzert wurde im nachinein alles gesagt was es zu sagen gibt. Was bleibt: Die Meinungen sind mehr als gespalten (kommt wohl auch darauf an, ob es sich bei den Konzertrezessionen um eine Pete-Doherty-Stalkerin oder um einen normal ambitionierten Fan handelt) - daher hier zwei Konzertberichte:


Das sagt Festivalisten.de - in etwa meine Meinung: 


Es ist 21.36 Uhr und bisher ist noch nicht wirklich viel passiert. Gegen 21.10 Uhr machte sich bereits die erste Unruhe im Publikum breit – hier und da ein verfrühter Buhruf, ein bisschen Gemecker seitens des buntgemischten Publikums – sie kamen von nah und fern und in erstaunlicher Vielfalt um das immer noch enfant terrible schlechthin der Musikszene einmal live erleben zu dürfen und ganz unverhofft schlurft er plötzlich auf die Bühne: Pete Doherty, seines Zeichens an jenem Abend primär Frontmann der Babyshambles – oder doch eher Beobachtungsgegenstand einer soziologischen Studie? “Hello Deutschland, hello Baden-Baden.” Naja fast.
Scheinbar hatte kaum jemand überhaupt damit gerechnet, dass man an diesem Abend mit einer perfekten Show oder überhaupt irgendeiner Art von Show zu rechnen hatte – diesen Rückschluss ließ jedenfalls die teils fast schon ungläubige Reaktion des Publikums zu, das tatsächlich in großen Teilen zwischen faszinierter Ent- und Begeisterung zu schwanken schien. Plötzlich war er da, der Pete, umgeben von seinen treuen Kumpanen, deren vorrangige Aufgabe es zu sein schien Pete musikalisch den Rücken frei zu halten.
“Drogenkonsum hat noch nie jemandem gut getan”
So unmittelbar und verwirrend wie die Show mit noch komplett hell erleuchteter Bühne – der Lichttechniker konnte es wohl auch nicht fassen – begann, so schön begann das Set direkt mit “Delivery”. Hit Nummer eins wäre damit abgehakt und man stolpert – wortwörtlich – mehr oder minder koordiniert durch das Set. Es wäre zu einfach Doherty nur als Class-A-Junkie abzutun – das übernimmt er selbst indem er in einer seiner wenigen, aber dennoch überaus charmanten und zum Großteil tatsächlich verständlichen Bühnenansagen darauf hinweist, dass man ja darum gebeten worden sei darauf hinzuweisen, dass Drogenkonsum noch nie jemandem gut getan hätte. Nach kurzer Beratung mit seinem, man könnte durchaus sagen vom Rock’n'Roll ebenfalls gezeichnetem Gitarristen, erfolgt dann der freundliche Hinweis, dass man eventuell mitgebrachte Drogen doch bitte im vorderen linken Bühnenbereich einem Mann mit Liverpooler Akzent übergeben möge, woraufhin diese dann professionell entsorgt werden würden oder auch: “Does anyone happen to have any coke?”.
Wahlweise liest man gänzlich unverständliche Verse auf Deutsch vor, greift ab und an zur Gitarre um das durchweg solide Soundgerüst seiner Band mit ein paar mehr oder minder sauber gespielten Akkorden zu verzieren, verschluckt das Mikrofon, schmeißt den Mikrofonständer ins Publikum, setzt mehrere durch Fans gereichte Kopfbedeckungen auf, dreht einfach mal grundlos eine Runde um die Drums, trinkt mehrere Becher eines nicht näher definierbaren roten Kaltgetränks praktisch mit einem Schluck, animiert das Publikum halbseiden mit angedeutetem Klatschen und direkt folgendem gelangweilten Abwinken und zur Krönung verlässt Pete einfach mal circa für 2 Minuten mitten im Set die Bühne – und das Publikum schaut fasziniert zu, liegt Mr. Doherty bedingungslos zu Füßen und bewundert ihn sicherlich in großen Teilen für seine “Fuck it”-Attitüde. “Wow. Ein echter Rockstar.”
Tatsächlich rückt die Musik leider etwas in den Hintergrund der Betrachtung. Es fliegen Becher auf und von der Bühne, Verstärker werden umgekippt, das Publikum immer irgendwo zwischen kollektivem passiven Staunen und aufgeregtem Pogo. Herausragender souveräner Abschluss mit der Slackerhymne schlechthin – “Fuck Forever” – absolut jeder Einzelne in der Halle springt und schreit sich entzückt die Mittelfinger in der Luft schwenkend die Seele aus dem Leib.
60 Minuten sind genug
Pete und seine Babyshambles kamen (zu spät), spielten (mehr oder minder enthusiastisch), verbreiteten wohliges Chaos, das sich merklich auf das Publikum übertrug, und verzogen sich nach gerade mal etwas über einer Stunde wortlos. Ohne Zugabe, nach 10 Minuten weiterer Wartezeit und obwohl die Roadies die Bühne erneut bereit gemacht hatten. Doch das war’s für diesen Abend. Beruhigend zu sehen, dass auch weder Crew noch Band vor Petes Spirenzchen sicher sind.
Fazit
Man könnte anmerken, dass man für den Preis mehr hätte erwarten können, doch viel mehr sollte man, falls man etwas kritisieren möchte, anmerken, dass nicht einfach mehr erwartet wurde. Das Volk verlangte nach Doherty dem lustigen Junkie und genau den bekam es auch. Quasi als Bonus gab es zudem eine rotzige Rock-Show, wie sie im Buche steht und wie man sie tatsächlich selten erlebt.


Hier findet ihr Fotos vom Konzert, von der Taunus-Zeitung


Hier der eher wohlwollende Artikel der Main-Spitze:


WIESBADEN - Es gibt verschiedene Gründe, warum Leute in Zoos gehen. Die einen mögen vielleicht Tiere, andere erfreuen sich ihrer übergeordneten Position in der Nahrungskette – angesichts der eingepferchten und zur Schau gestellten Tiere. Die gleichen Regeln könnte man auch auf den Zirkus rund um einen Konzertbesuch bei den Brit-Rockern von den Babyshambles anwenden. Die einen mögen vielleicht die Musik, die anderen wollen schnell noch ein Konzert mitnehmen, bevor der Junkie abkratzt. Letzteres hat wohl auch den ein oder anderen Konzertgänger getrieben, als er sich für ein Tourstopp-Ticket der Band um den oft als „Skandal-Rocker“ geschimpften Frontmann Pete Doherty an der Wiesbadener Schlachthofkasse anstellte.
Tief enttäuscht dürften diese Gäste gewesen sein, als besagter „Junkie“ dann endlich – einen Tag nach seinem 35. Geburtstag – die Bühne der ausverkauften großen Halle betritt. In Schlabber-Jeans, T-Shirt und Hosenträgern, die im Übrigen den Bauchansatz des Engländers unschön betonen, steht er da. Kein Hut, kein Anzug, keine Krawatte, keine Bierdosen, die ins Publikum fliegen – kein Skandal. Stattdessen greift er immer wieder zu einem Glas, das sowohl einen gesunden Gemüsesaft als auch eine Bloody Mary beinhalten könnte. Dabei hatte er doch nach Erwartung der Gäste eine Freakshow abliefern sollen – Rock‘n‘Roll eben. Abliefern sollten hingegen die Besucher ihre mitgebrachten Drogen an der Bühne.
Doherty warnt vor Drogen-RisikoDenn: „Vertreter der Stadt haben uns gebeten, euch vor den Risiken von Drogen zu warnen“, richtet Doherty das Wort an das Wiesbadener Publikum. Um sich dann beim Griff nach seiner Gitarre mit schmerzverzerrtem Gesicht an den Rücken zu fassen: „Ich werde auch nicht jünger. Hat hier noch jemand etwas Kokain?“, kokettiert der sichtlich angegraute zweifache Vater schmunzelnd mit seinem Junkie-Image. Der zeitweise in Krefeld aufgewachsene Doherty lässt sich auch nicht nehmen, die Wiesbadener auf die Schippe zu nehmen, als er sie mit „Hallo Baden-Baden“ begrüßt.
Abgeliefert hat Pete Doherty mit seinen Babyshambles auch musikalisch. Und zwar ein sauber dargebotenes Konzert, beginnend gleich mit der ersten Nummer „Delivery“ vom zweiten Studio-Album der Band, „Shotter‘s Nation“. Keine Pöbeleien, keine Zigaretten auf der Bühne, keine Ausfälle.
Ausfällig wird nur das PublikumAusfällig wird am Abend nur das Wiesbadener Publikum, aus dessen Reihen immer wieder halb volle Bierbecher auf die Bandmitglieder niedergehen. Genervt kickt Doherty die Plastikbehälter immer wieder zurück in die Menge. Das Spiel der Gruppe beeinträchtigen diese Zwischenfälle jedoch nicht.
Routiniert spulen die Engländer ihr Programm ab, hauen Klassiker wie das rockige „The Man Who Came To Stay“, das treibende „Killamangiro“ (besonders treffend hier die Textpassage „Why would you pay to see me in a cage?“) oder die Ska-Nummer „I Wish“ raus. Zwischen diesen altbekannten „Brettern“ bauen die Babyshambles Stücke ihres 2013 erschienenen Albums „Sequel To The Prequel“ ein. Bei Titeln wie „Fall From Grace“, „Maybeline“ zeigt sich die Handvoll eingefleischte Fans vor der Bühne recht textsicher.
Als das Publikum bei „Fuck Forever“ vom 2005 erschienenen Debüt-Album der Gruppe „Down in Albion“ endlich auftaut, ist der Abend längst gelaufen. Doherty und seine Band geben den Schaulustigen keinen Raum für Klischees – und sie geben auch keine Zugabe. Nach knapp anderthalb Stunden gehen die Lichter im Schlachthof wieder an. Der Zoo schließt seine Pforten, der Zirkus zieht weiter. 





Video extra von Jules für Rebekka aufgenommen :)

(P.S.: Die Wackler der ersten Strophe gehen ebenfalls auf Jules Kosten!)


Freitag, 7. März 2014



Alle Jahre wieder kommt verlaesslich die schoenste Zeit des Jahres - nicht Karneval und nicht Fasching, nein - Fasnacht! Dank des  christlichen Kalenders (?), oder wovon die fuenfte Jahreszeit auch immer abhaengig ist, wurde uns dieses Jahr ein sehr spaetes und daher recht mildes Fest beschert. Nach dem doch recht mauen letzten Jahr, gab es dieses Jahr mehr oder minder eine komplette und seeeehr lohnenswerte Planumstellung. 

In diesem Sinne Helau - ich kann den 11.11. schon jetzt kaum noch erwarten. Vielen Dank an die Woschtsupp aus Buedesheim, die das Wochenende so gut gemacht hat ! :)

Altweiber:
Einigen Einladungen entgegen entschied ich mich ein Jahr mehr gegen den Kreuznacher Narrenkaefig und besuchte die Saisoneroeffnung (oder wie das Spektakel genannt wird) auf dem Binger Neffplatz. Nachdem ich erstmal gruendlich um eine Stunde verschlafen hatte kam ich abgehetzt und leicht genervt auf dem Platz an, um dort fest zu stellen, dass ich erstmalig definitiv ueber dem Altersdurchschnitt lag und neben meinen 5-10 Begleitern auch niemanden kannte. Zusaetzlich machte mir persoenlich eine doch etwas schief aufgeklebte Wimper, sowie allgemein das doch mehr kalte, nasse anstatt feucht, froehliche Wetter gewisse Probleme.
Nach 1-2 Stunden war somit die Veranstaltung fuer mich beendet. Waehrend die eine Haelfte unserer Gruppe Richtung Spektakel fortbewegte, liess ich mich trotz besseren Wissens wieder fuer die Halle in Weiler ueberreden.
Das ganze war mau wie erwartet. Ich lag wie bereits letztes Jahr weit ueber dem Altersschnitt, kannte kaum jemanden, verlor den Grossteil meiner Begleitungen innerhalb von dreissig Sekunden und fand vor lauter Menschen auch niemanden mehr wieder. Memo fuer naechstes Jahr: nicht mehr nach Weiler gehen - vllt klappt es ja 2o15.

Infos zu Altweiber in Weiler: www.carneval-club.de






Daemmerumzug in Muenster:
Freitag stand der Daemmerumzug ins Haus. Dieses Jahr leider erstmals ohne Fabi, da die Liebe keinen Urlaub bekommen hat (naja… naechstes Jahr wieder!). Ungluecklicherweise wurde ich an unserem Treffpunkt erstmal versetzt, sodass ich den Beginn des Umzugs alleine miterleben durfte – bitter. Zum Glueck stiessen Jasmin und Nils kurz drauf zu mir, sodass wir den 15 Wagen langen Umzug immerhin zu dritt bestaunen durften. Ich frage mich wirklich, was da passiert, dass der eigentlich sehr schoene Muensterer Umzug von Jahr zu Jahr kleiner wird? Wirklich sehr schade.
Was der Umzug an Laenge nicht hatte, machte er aber immerhin dadurch wett, dass man ihn zweimal bewundern durfte, einmal von rechts nach links und anschliessend nochmal von links nach rechts.

Im Anschluss ging es obligatorisch zur Halle (was wirklich nett ist, seitdem die Wagen vor der Halle noch ein wenig laenger bleiben) und im Anschluss zur „Flying Schnitzel-Theke“ ins JuZ – letztendlich ein ganz netter Tag.

Infos zum FSV Muenster-Sarmsheim: https://www.facebook.com/pages/FSV-Fassenachtsverein-M%C3%BCnster-Sarmsheim-eV












Buedesheimer Nachtumzug:
Der gute Teil der Fastnacht begann mit Samstag. Entgegen der letzten Jahre stand ich dieses Jahr erstmals nichtmehr am Rande und bejubelte die mehr oder minder schoen gestalteten Umzugswagen. Nein, dieses Jahr war ich einer der Helau bruellenden, Suessigkeiten schmeissenden Mitfahrer. Dank Martin und seiner Connection zur Woschtsupp GmbH konnte ich trotz zeitweise ausfallenden Aggregats und vorzeitigem Feuerwerk einen wunderschoenen Umzug verleben. Was will man mehr?
Der Umzug selbst war wie immer ewig lang (und als Mitfahrer ist er noch laenger ), schlecht mit Toiletten versorgt und voll mit vollen Leuten, die mit Glueck vielleicht das 16. Lebensjahr erreicht haben. Nichts desto trotz nahm SWR3 (?) das 10.jaehrige Jubilaeum des Umzugs zum Anlass, alles fleissig zu filmen und auf SWR3 zu senden – leider hatte ich bis jetzt keine Moeglichkeit mir selbige Aufnahmen anzuschauen.  

Infos zum Buedesheimer Nachtumzug: www.nachtumzug-buedesheim.de
Artikel ueber den Nachtumzug: www.allgemeine-zeitung.de/fastnacht

Die Galionsfigur






Ein paar Gruppenfotos des Aspisheimer Wagenbauvereins:










Kempten:

Egal ob Fastnacht im Januar oder im Maerz liegt, verlaesslich wie eh und je gab es in Kempten strahlenden Sonnenschein, angenehme Temperaturen und super Stimmung. Abgesehen von dem einen dramatischen Krankenwageneinsatz (enge Gasse, voll mit Umzugswaegen, ich hoffe bis jetzt, dass da nichts Schlimmeres war) und den fuer Kleinkinder und Eltern nicht ganz erfreulichen (aber doch sehr beeindruckenden) Auftritt von Bengalos, ein rundum gelungener Tag mit Ausklang beim (Weingut?) Bungert.

Info zum Kemptener Carnevals Club (KCC): www.kcc-kempten.de










Hier sieht man, die bereits erwaehnten Bengalos.



Rosenmontag:
Bis kurz vor knapp stellte sich mir die Frage ob unser Wagen in Dromersheim oder Waldalgesheim mitfahren wuerde. Die Entscheidung fiel auf Waldalgesheim. Bei Eisestemperaturen und Nieselregen (wo war nur das tolle Wetter von Sonntag?) stiegen wir auf Richtung Hunsrueck.
Am Umzug angekommen hiess es erstmal ewig warten, wobei sich die Aufstellung direkt vor der Halle als nicht ganz unpraktisch erwies, da man so die Moeglichkeit hatte, das ein oder andere bekannte Gesicht zu treffen und zudem keine 100km bis zum naechsten Klo laufen musste.

Puenktlich um 14.11h ging der Umzug los, doch bis 14.55h bewegte sich quasi nix. Also wir gegen 15h endlich auf der Hauptstrasse und eigentlichem Umzugsbeginn ankamen, ging alles blitzschnell. Einmal die Hauptstrasse entlang, die Seitenstrasse zurueck und Ende. Waehrend ich noch vollkommen verdutzt von der Kuerze des Umzuges war, setze sich unser Wagen bereits zum Schnitzelessen und gemuetlichen Ausklang im Hildegardishof in Bewegung.

Weitere Infos und Fotos: www.kv-waldalgesheim.de
Artikel ueber den Umzug: www.allgemeine-zeitung.de/lokales




Fastnachtsdienstag:

Kurz vor Ende der Fastnacht, gab es noch ein letztes beschauliches Treffen im Kulturzentrum zur feierlichen Beerdigung der fuenften Jahreszeit. Im Stile einer Sitzung mit langen Unterbrechungen liess man gemeinsam die schoenen Tage mit dem ein oder andren Schoppen ausklingen und beerdigte um Punkt 12 alles Naerrische bis zum 11.11. - Genau eine Stunde spaeter wurde man uncharmant mit grellem Licht und schweigender Musik rausgeworfen und konnte langsam beginnen sich auf die in 250 Tagen wieder beginnende Fastnacht zu freuen. 

Weitere Infos zu den Gruber Narren: www.gruber-narren-club.de







P.S.: Irgendwelche Beschwerden in Sachen Bildern bitte direkt an mich!

Mittwoch, 12. Februar 2014

Die naechste Zeit steht mal wieder einiges im JuZ Bingen an. Daher hier die kurze Zusammenfassung:

15.2.14 - TieftonKultur Hip Hop Jam #5
Live:
NTAN & BLABBERMOUF & DJ Propo´88 (Limburg, Holland)
BROUS ONE Y MATIAH CHINASKI (Santiago de Chile)
2 ZIMMER GEFÜGE (Saarbrücke)
GRASIME (München)
BONGOBO ZEN "TAPERELEASE" + GÄSTE (Mainz)

Djay´s:
MR. KRABS "SCRATCHSHOW" (IDA, Alzey)
O (Kram aus der Ecke, Mainz)
LENZ (Pulsstoff, Mainz)
MARTIN LOOPER KING (Weltuntergäng, Wiesbaden)

YES! Wir leuten die fünfte Runde ein und bringen diverse Künstler aus drei verschiedenen Ländern auf unsere kleine bescheidene Bühne des JuZ Bingens.

Es wird ein Fest und ist uns wie immer eine Ehre. Prost!

Einlass: 20:00 (kein VVK)
Eintritt: 7 €

Wo?
JuZ Bingen in Sv.
Mainzerstr. 103a
55411 Bingen am Rhein


Facebook: https://www.facebook.com/events/336370433168300/?ref=5

8.3.14 - My favourtie Mixtape & The Swipes
Sooo liebe Freunde,
dieses Jahr wirds wohl was!

Da diese Kombination mit My favourite Mixtape und The Swipes leider letztes Jahr wegen Durchschiss nicht zustande kam versuchen wir es am 08.03.2014 erneut euch in das Binger Partydomizil JuZ Bingen zu locken!

Also kommt längs und genießt bei lecker Bier und Schöppche die lockeren Klänge aus der zur Zeit hitzigen Hansestadt Hamburg und der hessischen Metropole Frankfurt von den Mixtapes und den Swipes!

Ihr wisst bescheid, wer hat der kann und sollte auch!!!

Peace out und ich hoffe man sieht sich... ;-)
Facebook: https://www.facebook.com/events/255011054661276/?ref=5


17.3.14 - St.Patricksday mit Peacemaker

Auch wenn St.Patricksday auf einem Montag liegt, lassen wir uns die Feierei nicht nehmen! Dieses Jahr zum ersten mal mit Live-Musik!

Wer? "The Peacemaker"
Was? Down to the bone Acoustic Rock 
Wann? Doors 8.00h - Beginn 20.30h
Special Drinks: Cider, Guiness, Kilkenny

Da der ein oder andere wohl Dienstags arbeiten muss, legen wir puenktlich um halb neun los!

Peacemaker – das sind die zwei Binger Behzad Shababi und Robert Neuber, die mit ihrem vierstündigen Gitarrenduo-Programm jüngst schon in den Irish Pubs Mainz und Wiesbaden für Furore gesorgt haben. Das Credo: Fett und Fleisch runter, so dass vom Rock´n´Roll nur der Knochen bleibt. So kommt man ganz von allein auf die Evergreens der Rock´n´Roll-Geschichte, ob Gene Vincents „Be Bop A Lula“ oder Carl Perkins „Blues Suede Shoes“ oder Jerry Lee Lewis´ „Great Balls of Fire“, um nur einige zu nennen. Doch Peacemaker beschränken sich nicht auf die Oldies der 50-er Jahre, sondern bringen das Beste aus den 60-ern – Kinks, Stones, The Who, Small Faces, Beatles, CCR. Daneben gibt´s Ausflüge in den knochigen Country von Johnny Cash, es wird nicht zurückgeschreckt vor Gloria Gaynor oder Tracy Chapman, aus der Moderne der Rockmusik gibt es Stücke von U2, Springsteen und den Foo Fighters. Peacemaker spielen alles, was treibt und Spaß macht, nur schmalzig darf es nicht sein. Peacemaker sind erfahrene Musiker, die vielen in der Region als Mitglieder der Cover-Rockband Gear Down bekannt sind. 70 Auftritte pro Jahr in dieser Formation – vom kleinen Pub bis zum Großzelt auf dem Hessentag, vom Sektfest in Eltville bis zur Hotelparty auf Norderney - geben die notwendige Routine, um nicht nur Musik zu spielen, sondern das Publikum auch mitzunehmen. Und auf den Auftritt im heimischen JUZ freuen sich Peacemaker ganz besonders.
Facebook: https://www.facebook.com/events/1474247159469053/?ref=5

21.3.14 - St.Patricksdayparty
Für alle, die nicht genug vom St. Patricksday bekommen können, oder für das Konzert am Montag keine Zeit hatten:

Wie alle Jahre begrüsst Euch das traditionelle Sham-Thekenpersonal Lucas McLockes, Mary O'Mojito und Micheal deLarge im JuZ Bingen um mit Folk-Punk und Irish-Folk ordentlich Einen drauf zu machen!
Eintritt frei.
Facebook: https://www.facebook.com/events/505409516244444/?ref=5



5.4.14 - Schnick Schnack ll
Die Schnick Schnack Partyreihe geht in die zweite Runde. Weitere Infos folgen.
Homepage: http://www.schnickschnackmusik.de/
Facebook: https://www.facebook.com/events/356069957869250/?ref=5



12.4.14 - Karaokenacht:
Man weiss schonmal, dasses Karaoke geben wird. Alles weitere folgt!
Facebook: https://www.facebook.com/events/1396331900619495/?ref=5

http://nilklub.net/wp-content/uploads/2012/12/karaoke_01.jpg

26.4.14 - Chase the Ace & Trickster's Day & Lucky Twist


DEAD JAIL OR ROCK'N'ROLL II: CHASE THE ACE (Tel Aviv/ISR), TRICKSTER'S DAY (Saarbrücken/GER), LUCKY TWIST (Karlsruhe/GER)

The Boys are back in Town: Auch auf ihrer diesjährigen Europa-Tour machen CHASE THE ACE wieder Station im Juz Bingen. Die vier Israelis spielen partykompatiblen Heavy Rock’n'Roll der 80er in der Tradition von Mötley Crüe, Van Halen und Ratt und klingen dabei immer frisch, wild und authentisch. Dabei bewegen sie sich hinsichtlich Songs und Produktion auf dem internationalen Niveau derzeitiger Szenegrößen wie Hardcore Superstar und Crashdiet.
Ihr Debüt “Are You Ready” erschien im letzten Jahr europaweit, die Clips von CHASE THE ACE haben auf Youtube haben längst fünfstellige Views. In ihrer Heimat haben sie bereits 5 Alben in hebräischer Sprache unter dem Namen “Koex” veröffentlicht und können auf Live-Erfahrung von über 400 Gigs zurückblicken. Im Herbst 2013 wagten die Hard Rocker aus Tel Aviv den Sprung nach Europa und betourten die Club-Szene in Deutschland, England und Belgien.

TRICKSTER'S DAY aus Saarbrücken halten seit 2005 die Fahne des lupenreinen 80ies-Hard Rock hoch und bewegen sich stilistisch in der Nähe von Kiss, Dokken, WASP und Y&T. TRICKSTER'S DAY konnten bereits durch zwei CD Veröffentlichungen und verschiedene Samplerbeiträge sowie als Support (z.B. von Freedom Call, Majesty) auf sich aufmerksam machen.
Der Melange von ausgeklügeltem Showkonzept und Authentizität kann sich bei den Liveshows niemand entziehen, gleichzeitig ist dies ein Garant für bestes Rock'n'Roll Entertainment.

"Handcraftet, Bourbon soaked, fastlane rushin, no make-up or glitterin,pink clothes wearin` loud and proud, true to the bone Bad Ass Rock n fuckin Roll", das sind LUCKY TWIST. Das Quartett aus Karlsruhe kombiniert die schmutzige und bluesige Seite des Sleaze Rock (Cinderella, Guns N Roses) mit einem Schuss Motörhead und räudigem Strassenköter-Punk'n'Roll im Stil von The Bones und V8 Wankers. Auch Lynyrd Skynyrd und Johnny Cash hinterließen ihre Spuren im South German Rock'n'Roll von LUCKY TWIST.
Facebook: https://www.facebook.com/events/692046044168758/?ref=5

9.5.14 - Konzert:
Infos folgen !
Facebook: https://www.facebook.com/events/1410117129236915/?ref=5


Allgemein findet man auch alle Veranstaltungen auf der Facebookseite des JuZs!

P.S.: Wieso der Hintergrund der Schrift so aussieht, weiss ich auch nicht ;)

Sonntag, 2. Februar 2014

...Bingen am Rhein!

Meine Bitte wurde erhoehrt! Wie bereits vor zwei Wochen erwaehnt hat die Stadt Bingen ein neues Imagelied (?) veroeffentlich (siehe Text: kuenstlerische Erguesse) Gestern Abend durfte ich im Rahmen von Wirtzies Abschiedsparty das erste mal "Meine Stadt mein Leben" von Common Braxas gecovert, live miterleben.
Auf dem Video wirkt alles noch chaotischer, als es tatsaechlich war, aber seht selbst!

Auf jeden Fall vielen Dank an Common Braxas fuer dieses Erlebnis :D
Fotos der Party duerften bestimmt demnaechst bei Pproni zu finden sein.







Donnerstag, 2. Januar 2014

Auch wenn die Silvesterparty fuer mich, wie irgendwie jedes Jahr, wieder mehr Traenen und Arbeit als sonstwas waren freuts mich doch, dass scheinbar so viele Leute einen schoenen Abend und somit hoffentlich einen guten Start in 2014 hatten. Fuer all die, die was bessres zutun hatten, hier immerhin Fotos der herrausragenden Deko.Falls noch jemand Fotos von waehrend der Party hat, wuerde ich mich natzerlich freuen, die zu bekommen :)

Danke an alle die da waren und noch einen viel, viel groesseren Dank, an all die Leute, die die Party durch ihre Hilfe vorher, nachher oder waehrenddessen ueberhaupt erst moeglich gemacht haben. DANKE!



 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über mich

Mein Bild
alles hat angefangen mit einem Reisebericht ueber meine Radtour von Seattle nach San Diego. Zu finden auf: lutoshpacific.blogsport.de
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